Dampfbremse

Eine Dampfbremse wird dort genutzt, wo es gilt, Feuchtigkeit im Laminat zu verhindern.

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Dampfbremse

Eine Dampfbremse wird dort genutzt, wo es gilt, Feuchtigkeit im Laminat zu verhindern.

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Aufgabe der Dampfsperre für Laminatböden

Eine Dampfbremse oder Dampfsperre wird in Fußböden dort eingefügt, wo es darum geht, Schäden an den Materialien durch Ansammlungen von Feuchtigkeit von unten zu verhindern. Gerade Laminat- und Holzböden neigen aufgrund der natürlichen Beschaffenheit von Holz und Holzverarbeitungen dazu, intensiv Wasserdampf aufzunehmen und können daher vorschnell verrotten. Die Dampfsperre ist eine sogenannte Trennlage, die als Medium zwischen der Estrichschicht und allen Bodenbelägen aus harten Substanzen eingebracht wird. Aus dem Untergrund, auf dem die Oberböden wie Laminat, Parkett oder Dielen aufgebaut werden, steigt Feuchtigkeit auf und kondensiert. Damit sich der Dampf nicht in die darüber liegenden Schichten ausbreiten kann, wird die Dampfsperre eingefügt. Des Weiteren kann die Dampfsperre eine gewisse Wärmedämmung unterstützen. Diese Maßnahme ist insbesondere dann als Bau Norm verankert worden, wenn es sich um Unterbereiche mit Estrich, Beton oder Asphalt handelt. Deshalb werden Dampfsperren sowohl in Neubauten als auch im Rahmen von Altbausanierungen und -modernisierungen eingesetzt.

Das Verlegen der Dampfsperre

Bei der Dampfbremse handelt es sich um eine speziell entwickelte Folie aus Wasser undurchlässigem PE-Kunststoff. Diese wird über den Estrich gelegt und überlappt an den Seiten jeweils um mindestens 10 bis 50 cm. Darüber hinaus ragende Überstände können einfach mit dem Cutter Messer abgeschnitten werden. Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass eine Überlappung der einzelnen Folienbahnen gegeben ist. Damit es nicht zum Verrutschen kommt und keine Feuchtigkeitsdurchlässigkeit an den Übergängen auftritt, kann eine chemische Fixierung hilfreich sein. Das heißt, dass ein zusätzliches Verkleben mit einem geeigneten Klebematerial dazu beiträgt, die abdichtende Wirkung zu verstärken. Abschließend werden die hervorstehenden Überstände der Dampfsperren hinter den Scheuerleisten oder Sockelleisten verborgen. Dampfsperren sind nicht nur ideal bei einem vermeintlich feuchten Milieu von Unterböden. Sie werden auch dann integriert, wenn diese Areale zunächst trocken erscheinen.

Einkauf der Dampfbremse als Zubehör für attraktive Laminatböden

Eine Dampfsperre gehört zu den handelsüblichen Ausstattungen, die meist im Rahmen von Laminat- und Parkettböden angeboten werden. Da es bei den Dampfsperren unterschiedliche Sortimente gibt, können die Handwerker zwischen variierenden Folienstärken wählen. In unserem Sortiment bieten wir eine Folienstärke von 0,125 mm an. Diese Werkstoffdicke entspricht den technischen Eigenschaften einer 0,2 mm starken PE-Kunststoffplane. Die Menge der Dampfbremse, sprich die Abmessungen, ergeben sich aus der Fläche des Raumbodens plus Überlappungen plus seitliche Überstände. Um eine ausreichend große Folie zu erwerben, die auf keinen Fall gestückelt werden sollte, sind daher ein sorgfältiges Messen und Berechnen obligatorisch.

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